Zurück zur Startseite

Shadowlords Forum

Das Forum für Tabletop-, Brett- & Kartenspiele.
Aktuelle Zeit: 20.08.2018, 06:05

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 803 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 23, 24, 25, 26, 27  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 25.06.2010, 21:43 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Irgendwie kommt mir die Frage doch bekannt vor. ;)

Regelbuch Seite 48, oben rechts, Absatz 'Bewegung':
Zitat:
Die maximale Entfernung, die zurückgelegt werden kann, hängt vom Kämpfer und der gewählten Bewegungsart ab.


Hieraus schließe ich, daß sich kein Kämpfer einer Einheit weiter bewegen kann, als im Profil der Einheit als Bewegung angegeben ist. Schützenwolken wie in Beispiel 2 sind, wie du selber schon festgestellt hast, nicht gültig, weil sich einige Kämpfer weiter als ihre maximale Bewegung bewegen würden.

Da zur Kontrolle, wer ein Missionsziel kontrolliert die Kämpfer im Umkreis gezählt werden, wäre das also unfaire Vorteilsverschaffung.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 28.06.2010, 18:56 
Offline
Bürger

Registriert: 16.01.2010, 13:21
Beiträge: 39
Sehe ich genauso. Offenbar gibt es auch keine anderen Meinungen dazu!...?


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 28.06.2010, 19:01 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Du wolltest eine Regelantwort und bekamst sie. :) Meinungsumfragen bitte separat eröffnen. ;)

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.07.2010, 21:30 
Offline
Kartoffelschäler
Benutzeravatar

Registriert: 21.01.2009, 12:09
Beiträge: 124
Wohnort: Hannover
Hallo ihr Hobbysoldaten,
dann möchte ich mal meine Sicht darstellen, denn ich sehe trotz des Erklärungsversuchs Variante 2. als die schönere an. Ich akzeptiere aber nach längerem Regelbuchschmökern, dass Variante 1. offiziell richtig ist. Die Texte sind mal wieder mangels Beispiel auslegbar. Da ich sonst kein Tabletopregelwerk genau kenne, war mir - anders als Michel - die Einzelzieherei der Kämpfer total fremd und erschien mir zu kompliziert.

Dennoch meine Gründe für Variante 2., dass ist an dieser Stelle schon interessant:

1)
scorpnoire hat geschrieben:
Regelbuch Seite 48, oben rechts, Absatz 'Bewegung':
Zitat:
Die maximale Entfernung, die zurückgelegt werden kann, hängt vom Kämpfer und der gewählten Bewegungsart ab.


Hieraus schließe ich, daß sich kein Kämpfer einer Einheit weiter bewegen kann, als im Profil der Einheit als Bewegung angegeben ist.


Da AT-43 grundsätzlich ein Spiel auf Einheiten-Niveau ist schließe ich aus diesem Zitat nicht, dass deswegen ein einzelner Kämpfer einer Einheit exakt seinen "Bewegungswert" in cm bewegen darf.
Gegenbeispiel: Die Reichweite einer Standardwaffe eines Infanteristen ergibt sich aus seinem "Treffsicherheitswert" und der Reichweite ... vom Anführer aus gemessen, nicht vom einzelnen Soldaten. Als Nebenbedingung gilt, dass der Kämpfer eine Sichtlinie auf das Ziel haben muss. Ebenso wie es bei der Bewegung eine Nebenbedingung gibt, dass der Kämpfer in Kontakt mit einem anderen Kämpfer zu stehen kommen muss. Für mich ist die Einheiten-Sichtweise mit Nebenbedingungen also hier ganz normal. Ansonsten hätte eine klare Ausnahmeregel oder ein Beispiel für Klarheit gesorgt.

Doch der Satz am Anfang von Seite 58 "Die für eine Einheit gewählte Aktion gilt für alle zu ihr gehörenden Kämpfer." und die weitere Fokussierung auf den "Kämpfer" in diesem Abschnitt legen schon nahe, dass hier eine Ausnahme von der Einheitensichtweise gemeint ist.

2)
scorpnoire hat geschrieben:
Schützenwolken wie in Beispiel 2 sind, wie du selber schon festgestellt hast, nicht gültig, weil sich einige Kämpfer weiter als ihre maximale Bewegung bewegen würden. Da zur Kontrolle, wer ein Missionsziel kontrolliert die Kämpfer im Umkreis gezählt werden, wäre das also unfaire Vorteilsverschaffung.


Ja, es führt zu mehr Soldaten an einem Missionsziel. Aber nein, es ist nicht unfair, weil alle beteiligten Spieler von der gleichen Regel profitieren. Wie soll das unfair sein.
Es gibt noch einen Aspekt bei Variante 2. Das freie Aufstellen führt dazu, dass man bei jeder Bewegung recht freimütig die Spezialwaffenschützen, Helden, Medics etc. in den Einheiten genau so hinstellt, wie sie optimal stehen. Ihr wisst was ich meine, in Sachen Schadensminimierung bei indirektem Feuer, Feuerzonen, Entfernung der Verluste bei direkten Treffern etc. Die Einschränkung, dass ein individueller Kämpfer nur "seine" cm laufen kann, macht die Sache schon anspruchsvoller.

Ich glaub ich mach echt mal einen Diskussionsthread dazu auf.
Hier ist denke ich die Frage beantwortet - Scorp hat gesprochen! *salutier* :armssmile:


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.07.2010, 07:22 
Offline
André Winter
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2006, 23:52
Beiträge: 5458
Wohnort: Augsburg
Zitat:
Da zur Kontrolle, wer ein Missionsziel kontrolliert die Kämpfer im Umkreis gezählt werden, wäre das also unfaire Vorteilsverschaffung.


Irrtum, denn alle Einheiten müssen während der Bewegung in Reichweite ihres Kommandanten bleiben (Falls nicht, sind sie ja gezwungen nachzurücken). Da diese Regel für beide gilt, haben Einheiten, die sich in einer Cloud bewegen auch immer die Gleichen Vorteile/Nachteile. Entscheidend bei der Bewegung ist nur der Kommandant (wie auch schon beim Schießen, denn dort wird ja auch nicht exakt von jedem Einheitsmitglied gemessen, sondern nur vom Kommandanten der Einheit.). Wenn man nochmal durchs Buch blättert, sieht man deutlich, dass dieser Cloud-Gedanke aus Gründen der Einfachheit sich konsequent durchs Buch zieht.

Nebenbei wird auch auf S.47 erwähnt, dass er als Referenzpunkt bei der Entfernungsmessung dient, wobei hier nicht zwischen irgendwelchen vorgangsbezogenen Distanzen unterschieden wird.

Und auch so sehe ich keinen Grund warum ein Spieler einen Nachteil haben sollte, wenn beide so spielen. Die Wolke ist ja in ihrer max. Ausdehnung festgelegt.

_________________
André Winter
L'Art Noir - Game Design and Translation Studio


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.07.2010, 12:22 
Offline
Kartoffelschäler

Registriert: 31.12.2006, 11:09
Beiträge: 100
Wohnort: Bremen
Aber wie sieht das dann mit Flamern aus? In deren Fall wird doch vom Schützen aus gemessen oder nicht?
Dank der 'Wolken'-Regel kann ein Flamer, der 10 cm hinter seinem Anführer steht am Ender der Bewegung 10 cm vor seinem Anführer stehen. Rechnet man die beiden Basen hinzu kann er sich um zusätzliche 26 cm bewegen. Er bewegt sich also 40 cm statt seiner normalen 14 cm.
Dass bedeutet, dass mich ein Flamer, der eben noch in 65 cm Entfernung stand angreifen kann. Nicht unbedingt etwas womit man normalerweise rechnen würde.
Ich muss sagen ich bin kein großer Freund der Schützenwolke und konnte diese Interpretation bisher auch nicht so aus dem Regelwerk herrauslesen.
Gruß

Bartender

_________________
Mode ist so unerträglich hässlich, dass wir sie alle halbe Jahre ändern müssen.
(O. Wilde)

Jeden 2. Freitag könnt Ihr bei Limbus-Spiele in Bremen AT-43 spielen.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.07.2010, 15:08 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Wenn ich das mit der Schützenwolke jetzt lese und euch dann über die Powerplayer-Amis klagen höre, dann hört für mich aber alles auf! :angry:
Schreib euch doch gleich eure eigenen Regeln, echt mal.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.07.2010, 16:06 
Offline
André Winter
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2006, 23:52
Beiträge: 5458
Wohnort: Augsburg
Zitat:
Aber wie sieht das dann mit Flamern aus? In deren Fall wird doch vom Schützen aus gemessen oder nicht?


Nö, zumindest nicht im Regelbuch, kann sein, dass es mal im Damoclesbuch gestanden hat, aber das ist ja irrelevant.

@scorp
Sorry, aber das wird ewig so schon von den meisten gespielt.

Und von der rein logischen Seite:
Wo ist da der große Nachteil, wenn beide Seiten dies können? Es wird eh immer vom Anführer aus gemessen und der Rand der Einheit zur anderen Einheit bildet den Korridorrand. Wir können natürlich auch auf den Millimeter genau messen. Das Spiel machts aber nicht schneller und den Spielspass erhöht es auch nicht.
Auch bei der Kontrolle von Missionszielen sehe ich keine Nachteile, da es ja beide Seiten können.

Im Endeffekt macht es das Spiel weniger korinthenkackerisch (Da fehlen aber 2,83 mm!), beschleunigt aber das Spiel und sorgt für etwas mehr Entkrampfung.

_________________
André Winter
L'Art Noir - Game Design and Translation Studio


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 15:01 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Leite mir die offz. Regelantwort, inc. Flamer, als E-Mail von Rackham weiter und ich glaube Dir.

Ansonsten bleibe ich bei dem, was bisher immer schon nicht als Schützenwolke gespielt wurde, selbst auf allen(!) bisherigen Großveranstaltungen und Turnieren, die Du damit allesamt der des falschen Spielens denunzierst.
Ich berufe mich weiterhin auf folgende Regelpassus:

Regelbuch Seite 48, Abschnitt oben rechts
Zitat:
Die maximale Entfernung, die zurückgelegt werden kann, hängt vom Kämpfer und der gewählten Bewegungsart ab.

Zitat:
Hindernisse zu umgehen ist sehr einfach: Wenn die Bewegung des Kämpfers ausgemessen wird...

Regelbuch Seite 50, Erklärung der Karten
Zitat:
Bewegung
Basis, auf der die Entfernung in cm berechnet wird, die sich ein Kämpfer bewegen kann.

sowie dazu Regelbuch Seite 58, Abschnitt Bewegung (komplett),
wo explizit noch einmal zw. Einheiten und Kämpfern bei der Bewegung unterschieden wird.


Und da Du, André, Dich hier als Community darstellst, die offensichtlich auf sinnvolle Regeln verzichten kann, kann ich auch aufs Regelerklären verzichten.
Schade, daß Rackham solche Anhänger im Zerstören des Spiels findet.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 08.07.2010, 19:07 
Offline
Zwangseingezogener

Registriert: 24.04.2009, 09:49
Beiträge: 65
Wohnort: 57223 Kreuztal
Na Na, nicht so harsch ;)

Stimme Scorp aber zu, das bringt das Spiel aus dem Gleichgewicht. Daher schonmal völliger Humbug, das so anzupacken.
Und es geht mMn definitiv zu weit, die Regeln so zu interpretieren, bzw. es grenzt schon an ignorieren. Da hat sich jemand mal was bei gedacht, als er die Regeln schrieb :D


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 09.07.2010, 15:57 
Offline
André Winter
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2006, 23:52
Beiträge: 5458
Wohnort: Augsburg
Äh, scorp, wir reden da grad völlig aneinander vorbei. Mir geht es um diese Wolke: Bewegung wird von Anführer gemessen und die Einheit bleibt in Formations"wolke" mit ihm und bleibt dann +/- so wie sie ist während der Bewegung. Man muß jetzt aber nicht jede einzelne Figur nachmessen wenn man so bewegt. Gruppiert sich die Truppe deutlich um, dann ist natürlich ein Nachmessen sinnvoll. Aber ob die Gruppe nun ein paar mm dichter oder weiter steht ist nicht wirklich spielbeeinflußend.

Bezüglich Flamer bleib ich dabei, auf S. 47 steht deutlich, dass der Anführer für ALLE Entfernungsmessungen der Referenzpunkt ist. Und weder im Glossar, nicht im Kapitel Beschuss oder sonstwo wird dem widersprochen oder irgendwie angedeutet, dass vom Spezialwaffenschützen aus gemessen werden muß.

_________________
André Winter
L'Art Noir - Game Design and Translation Studio


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 10.07.2010, 02:26 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Zur Schützenwolke: es geht definitiv um die erste Bewegung auf die Platte rauf, wo, wenn der Anführer die max. Bewegung läuft, eine Schützenwolke um ihn herum Leute weiter vor bringt.
ebenso muß man bei Geländehindernissen aufpassen, wenn die Jungs einfach nur im Gänsemarsch durchpassen, können sich sich dabei schlecht überholen etc. pp.

Wenn eine Einheit in einer best. Formation steht und läuft, dann messen wir für gewöhnlich auch nur die vorderste Figur ab und schieben den Rest entspr. in Formation nach, dagegen hat auch keiner was, weil keine Figur weiter läuft als der Chef.

Zum Flamer:
Es steht tatsächlich nur im zweifelhaften englischen Armeebuch & Regelbuch, daß vom Flamerschützen aus gemessen wird. Eine kurze klärende Antwort aus FR wäre trotzdem nett.


Wußtet ihr eigentlich, daß in der franz. Errata zur Abweichung des indirekten Feuers steht, daß bei mind. einem Erfolg maximal 10cm abgewichen wird, egal, wieviele Mißerfolge neben dem/den Erfolg(en) vorliegen?



Gruß.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 10.07.2010, 08:31 
Offline
Kartoffelschäler
Benutzeravatar

Registriert: 21.01.2009, 12:09
Beiträge: 124
Wohnort: Hannover
Moin, hätte nicht gedacht das so eine Simpelfrage von Michel soviel Diskussion auslösen kann.
Kann ein Moderator die Diskussion vielleicht ausschneiden in einen neuen Thread?

Ich freu mich schon ein wenig, dass sich wenigstens einer auf meine Seite schlägt. :smirk:
"Es wird eh immer vom Anführer aus gemessen". Daher finde ich den Unterschied halt auch gar nicht so wild.

Für die Treffergenauigkeit allgemein und das Treffen von Projektionswaffen ist die Sache schon mal irrelevant. Für die Bewegung ist es schon relevant. Wird ganz schön anspruchsvoller, ich glaub Sebastian und ich probieren das beim nächsten Spiel mal aus. Dann kann man nicht mehr mal eben seine Medics bei einer Bewegung auf die andere Seite "sortieren", weil ein neuer Gegner aus einer anderen Richtung aufgetaucht ist...

BEISPIEL: Wenn ich mir so vorstelle, auf einem dieser angesprochenen Turniere. Man zieht eine Einheit Banes mit Relay-Anführer aufs Feld. Wenn ich verhindern will, dass dieser Relayträger bei einem Beschuss von vorne als erster stirbt, dann darf ich die Einheit nicht maximale 18 cm bewegen, sondern nur 17,9 cm. Dann darf ich die beiden anderen Figuren daneben 18 cm weit bewegen und sie würden zuerst getroffen. Der taktische Vorteil kostet also Bewegungsreichweite. So spielt man also die ganze Zeit?


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 10.07.2010, 09:23 
Offline
Zwangseingezogener

Registriert: 24.04.2009, 09:49
Beiträge: 65
Wohnort: 57223 Kreuztal
Jepp. Es sei denn, deine Anführer gelten als Helden und werden somit zuletzt ausgeknipst (Siehe H/Babal bei den Therian) :unibrow:

Das Spiel wird mMn so ne Ecke taktischer und der Sinn der Regel ist unbestritten. Denk nur an die Vorteile von großen Einheiten, die sonst mit 2 Modellen ans Missionsziel kämen und dann dem Gegner dank der Wolken-Interpretation doch das Missionsziel und die entsprechenden VP / RP wegschnappen.

Wie du schon sagst, man muss auf allerlei achten, wenn man die Spezialwaffen und Anführer nicht verlieren will. So werden die Unbedachten (und leider auch die Anfänger bei AT) bestraft, aber normalerweise lernt man ja auch daraus ;)


ANDERE FRAGE(N)

- Die Abweichungs-Regel spielt ihr alle nach deutschem Errata? D.h. keiner Trifft --> +10 cm
- Bitte und Korrektur oder Bestätigung: Ausstieg der Heroic Pilots - Nina wir mir zerschossen. Ich wähle "Eject" und katapultiere sie zu meinen Banes. Ihre Karte wird dann für die Babylon-Karte eingesetzt und sie kann sich in der Runde (wenn sie noch aktiviert werden würde) normal bewegen und meinen Banes anschließen. Right?
- Ein Infanterie-Overseer-Kommandant kann in seiner Aktivierung ORER in der Phase der Bane-Goliaths Kerne VOR deren Verwundungswürfen Nanokerne sprechen - richtig?

Beste Grüße

Louie


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 11.07.2010, 07:01 
Offline
Minenräumer
Benutzeravatar

Registriert: 17.05.2009, 23:29
Beiträge: 307
Wohnort: Dortmund
scorpnoire hat geschrieben:

Wußtet ihr eigentlich, daß in der franz. Errata zur Abweichung des indirekten Feuers steht, daß bei mind. einem Erfolg maximal 10cm abgewichen wird, egal, wieviele Mißerfolge neben dem/den Erfolg(en) vorliegen?


das ergibt doch garkeinen sinn. ?!? Die Regel is doch total uninteresant.
Bei mind. ein Erfolg is die Abweichung pro mißerfolg 1cm. Um also mehr als 10 cm abweichen zu können müßte es einen Mörser geben der 12 würfel hat.....


@ KingLouie

- wir haben die Regel vor dem Errata schon verändert und benutzten diese. Bei uns is die abweichung bei keinem Treffer immer 11.

- Richtig solange sie nich vorher erschossen wird. ( kleine zwischenfrage verhinterte ein Relai das Nina die führung der Banes übernehmen kann?)

- Richtig, wichtig aber er kann es nur EINMAL in der Runde.

_________________
Ein Mensch ein Problem, kein Mensch kein Problem.
Josef Wissarioniwitsch Stalin


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 11.07.2010, 09:42 
Offline
Zwangseingezogener

Registriert: 24.04.2009, 09:49
Beiträge: 65
Wohnort: 57223 Kreuztal
Super, dank dir für die schnelle Antwort.

Zu der Zischenfrage: Relais hat ja nur der Anführer und es gibt keinen Offizier für die Banes. Im Regelbuch steht, dass ein Held sich jeder Einheit ohne Offizier (Selbe Kategorie, selber Typ) anschließen darf.

Regeltechnisch sollte das also sauber sein.

MFG


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 12.07.2010, 18:48 
Offline
Minenräumer
Benutzeravatar

Registriert: 01.06.2009, 06:54
Beiträge: 338
Das mit dem Relai müßte man prüfen bei R.
Soweit ich mich erinnere war es doch nur Möglich Offizier oder Relai zu haben.
Da Nina ja auch ein Offizier ist ist es merkwürdig...


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 13.07.2010, 01:48 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
@Narras:
So uninteressant ist das gar nicht. Beispiel: Meine 15 Krasnye Soldati werfen ihre Handgranaten und ich würfel nur drei Erfolge... na, den Sinn erkannt?
Wenn man die aktuelle Abweichregel (pro Mißerfolg 1cm, wenn gar kein Erfolg +10cm) hernimmt, weicht die Schablone trotz Erfolgen 12cm ab.
Aber: bisher hats wohl im Spiel auch noch keiner erlebt. ;)


Zur Frage mit dem Anschließen:
Der 'Anschluß' an eine Einheit findet sich im Regelbuch, Seite 77:
Zitat:
Wenn sie im Laufe einer Partie, z.B. durch die
Zerstörung ihres mobilen Gefechtssystems, aufgestellt
werden, können die Helden das Kommando
über jede Einheit ohne Offizier übernehmen, der
sie begegnen, wenn diese dieselbe Kategorie und
den gleichen Typ besitzt.
Die effektive Übernahme erfolgt in der Kontrollphase
unter der Bedingung, dass der Held den
Zusammenhalt der Einheit erfüllt, der er sich anschließt:
Keine Miniatur der Einheit darf mehr als
10 cm von ihm entfernt sein und er muss in mindestens 2,5 cm
zu einem anderen Mitglied der Einheit sein. Die eventuellen
Befehle der Einheit gelten ab sofort auch für den Helden.


D.h. erst in der nächsten Kontrollphase (am Rundenende) lege ich den Held + den Trupp zusammen, vorher bleiben es zwei verschiedene Einheiten.

Was das Relais angeht: hier gibt es, wenn ich mich recht entsinne sogar hier im Forum irgendwo zitiert, zwei Aussagen.
Die erste sagt: eine Einheit Therianer darf entweder einen Overseer oder ein Relais haben.
Die zweite sagt: der Overseer bekommt, wenn seine Einheit zusätzlich mit einem Relais ausgestattet wird, selbiges.
Sind offenbar sinngemäße Zitate aus dem engl. Forum, aber:
keine der Aussagen steht irgendwo offz. in einer FAQ oder Errata auf der Rackham-Seite.

Ich persönlich hätte gegen die zweite Aussage auch nichts (wobei ein Overseer mit Relais sinnlos ist), weil man das so auch ohne Probleme aus dem Armeebuch liest (Kosten für Overseer und die Ausrüstung Relais sind parallel aufgeführt sowie die Einschränkung, daß der Anführer das Ding bekommt, was bei einem Overseer eben der ist, schließt einen Overseer mit Relais nicht explizit aus). Im Easy-AT43 darf man auch beides nehmen (ist aber weiterhin doppelt gemoppelt).

Wie genau das jetzt ist, wenn man einen Trupp mit Relais hat, dem sich ein ausgestiegener Held anschließen will, weiß ich nicht. Da der Held als Ausschluß für den Anschluß nur einen anderen Offizier bekam (bei den Banes eben nur Nina/0) und die Ausrüstung Relais vor Spielbeginn für den Anführer gekauft wurde...tja *schulterzuck* R. fragen.
(Ich persönlich würde den Anschluß zulassen.)


@Nanokerne:
Zitat:
- Ein Infanterie-Overseer-Kommandant kann in seiner Aktivierung ORER in der Phase der Bane-Goliaths Kerne VOR deren Verwundungswürfen Nanokerne sprechen - richtig?

Laut dem offz. auf der Rackham-Seite herunterladbaren deutschen Routinenübersichtsblatt, welches Duncan erstellt hatte, ja.
Aber, bitte beachten (Armeebuch Therian, Routinen):
Zitat:
Beeinflusst eine Routine eine Bewegung oder eine Probe,
wird ihre Verwendung vor der Bewegung oder der Probe angekündigt.
Ansonsten wird sie im Laufe der Aktivierung des Overseer
angekündigt. Handelt es sich nicht um eine augenblickliche
Routine, wirkt sie bis zur nächsten Aktivierung der Einheit.


Nanokerne betreffen die Probe und werden daher vor selbiger angekündigt.
Würde man sie vor der Aktivierung der Einheit ankündigen, z.B. nachträglich während der Kommandantenaktivierung auf eine Feuerbereitschaft einer anderen Einheit dazulegen, verfielen sie bei der erneuten Aktivierung dieser anderen Einheit.

Ich persönlich will auch immer erst sehen, wie viele Treffer ich erzielt habe, bevor ich die Kerne aufrufe. Kostet immerhin 2FP (ohne Vorteile), so daß ich die nicht vorher auf gut Glück gäbe. ;)


@plugsuit und nochmal zur Bewegung:

Richtig, es kostet den Anführer u.U. etwas Bewegungsreichweite, außer, man möchte ihn in der ersten Reihe stehen haben. Rat mal, warum wir jedem Neuling (hier bei uns zumindest) einbleuen, er soll seine Sanis, Spezis, Spezialwaffen und Offiziere immer nach hinten stellen. ;)
Und Dein Beispiel, wo Du die Sanis mal eben 'umsortierst', weil ein Gegner von woanders kommt, ist noch so ein schönes Beispiel unfairer Vorteilsverschaffung.

Wie gesagt: wenn Du eine Einheit, die bereits auf dem Feld steht, in gleicher Formation weiterziehst und daher nur einen (z.B. den vordersten) Kämpfer abmißt, kein Problem (so vereinfacht m.E. jeder außer die pingeligsten Spieler die Bewegungsphase).
Wenn aber einzelne Kämpfer plötzlich weiter laufen, als sie könnten und Du damit unfair spielst
(bestimmte Kämpfer plötzlich weiter als sie könnten auf die andere Seite der Schußlinie ziehen, Infanteristen, die plötzlich 30cm statt 20cm Eilmarsch auf die Platte machen und damit von vornherein 10cm näher am Ziel stehen und das auch früher kontrollieren etc.):
nope, auf keinen Fall. ;) Vor allem der Moment des 'Einlaufens' einer Einheit auf die Platte ist hier der springende Punkt. Nach dieser ersten Bewegung kann einfach kein Kämpfer weiter im Feld stehen, als er sich bewegen kann.
Auf Turnieren schaue ich deswegen z.B. sehr genau, wie weit die gegnerischen Figuren bewegt werden.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 13.07.2010, 19:29 
Offline
Kartoffelschäler
Benutzeravatar

Registriert: 21.01.2009, 12:09
Beiträge: 124
Wohnort: Hannover
Passt für mich, das klingt alles sinnvoll, geht nur aus dem Regelwerk nicht klar genug hervor.
Bei den nächsten Matches werden wir drauf achten!

@Therianer Held und Relais beim Anschluss an eine Einheit

Das Relais gilt als optionale Ausrüstung und kann nur vor Spielbeginn einem Anführer einer Einheit zugeteilt werden, der diese Ausrüstung tragen kann. Wenn der Anführer, also diese konkrete Spielfigur mit dem Pröppel auf dem Rücken, getötet wird, ist das Relais auch weg.

Der Held kann sich einer Einheit anschließen und wird damit automatisch der neue Anführer. Es ist nicht besonders erwähnt, dass Ausrüstung des alten Anführers auf einmal im Nirvana verschwindet, nur weil er seinen Job verliert.

Insofern finde ich es logisch, dass dann einfach der Therianer, der als Anführer aufs Feld gekommen ist, das Relais behält und es auch weiter seinen Zweck erfüllt. Nur ist er nicht mehr der Anführer. Das Relais hat in diesem Zustand keine Effekt, weil die Einheitenaktivierung dank Held (alle Therianer Helden sind zwangsweise Offiziere) sowieso keine FP kostet.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 13.07.2010, 22:36 
Offline
Zwangseingezogener

Registriert: 24.04.2009, 09:49
Beiträge: 65
Wohnort: 57223 Kreuztal
Ich hab auch nochmal nach entsprechenden Regelpassagen gesucht und finde nichts, was dagegen spricht. Derjenige, der dem Overseer das Relais kauft verdient natürlich die erste Stufe des intergalaktischen Effinzienzpreises ;) Für 10 Spiele mit Relais UND Overseer gibts dann zusätzlich nen Betonlutscher und ne Fahrt mit der Waschmaschine gratis :D

MFG


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 31.07.2010, 17:33 
Offline
Kartoffelschäler
Benutzeravatar

Registriert: 26.07.2008, 01:19
Beiträge: 154
Wohnort: München
Zwei kurze Fragen zur Schöpungsroutine:
1) Ich habe eine Cypherliste und einen Infanterie Regimentskommandanten. Wann kann der Kommandant die Routine einsetzen, bei der Aktivierung eines MGS oder bei der eigenen? Wo erscheint dann das geschöpfte MGS: neben dem Kommandanten oder neben einem vorhandenen MGS mit Overseer?

2) Mein Armeekommandant hat eine Schöpfung gewirkt und wird noch in der gleichen Runde erschossen. Damit wird der rangnächste Oversser Kommandant - kann er in der gleichen Runde auch noch eine Schöpfung wirken?

_________________
Nico Deluxe


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 01.08.2010, 18:43 
Offline
Zwangseingezogener

Registriert: 24.04.2009, 09:49
Beiträge: 65
Wohnort: 57223 Kreuztal
Hi,

so wie ich das sehe, sind beide Sachverhalte nicht eindeutig definiert, aber es gilt Folgendes:

zu 1) Er kann die Routine auch wirken, wenn er selbst nich an der Reihe ist. Rein nach Wortlaut würde ich sagen, er kann den Läufer entweder in seinem oder in dem Kontakt des Overseers, der an der Reihe ist, platzieren. Logisch wäre aber eigentlich, dass der Geschöpfte in seinem Kontakt platziert würde.

zu 2) Da laut Regelbuch, S.55 permanent ein Kommandant am Feld ist und dies ein anderer Kommandant ist, müsste das laut AB gehen. Aber die Vernunft sagt: Neeein! ;)

Wie gesagt, so richtig klar finde ich das nicht definiert. Wäre mal interessant, was einer der Regelgurus dazu sagt... Abgesehen davon: Wie bekommst du 8 Punkte frei pro Runde? 1 Schöpfung - Joa, die bekommt man untegebracht. Aber 2? Was machen deine anderen Einheiten?

MFG


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 02.08.2010, 09:29 
Offline
André Winter
Benutzeravatar

Registriert: 29.08.2006, 23:52
Beiträge: 5458
Wohnort: Augsburg
Ein Blick in die offiziellen Errata Punkt T7 bilder/Therian-Routinen-v1.0.pdf und auf Seite 61 des Therianbuches hätten eigentlich genügt:

1) Wie man aus der Tabelle sieht, kann zu beliebiger Zeit vom Kommandanten geschöpft werden und Seite 61 besagt, das die Figur im Kontakt mit dem Overseer der schöpft aufgestellt werden muss.

2) Ist etwas schwieriger. Da der Zustand von Einheiten immer zu Beginn einer Aktivierung überprüft wird und "Kommandantenlos" eigentlich auch ein Zustand ist, wenn auch kein in den Regeln angegebener, würde ich sehr stark dazu tendieren, dass bis dahin die Armee keinen Kommandanten hat (Dauert etwas, bis die Feldbeförderung den neuen Kommandanten erreicht hat). Zwar steht auf Seite 55 , dass während einer Aktivierungsphase der ranghöchste Offizier Kommandant wird und dessen Werte verwendet werden, aber d.h. dass bis zur nächsten Aktivierung der eigenen Seite kein Kommandant vorhanden ist. Fazit: Der neue Kommandant darf Schöpfung wirken, wenn er in dieser Runde noch aktiviert werden kann, falls nicht: Pech gehabt.

_________________
André Winter
L'Art Noir - Game Design and Translation Studio


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.08.2010, 07:14 
Offline
Bürger

Registriert: 16.01.2010, 13:21
Beiträge: 39
Moin! Habauch noch mal ne Frage:

Wenn ein Overseer ein Modell wieder herstellt, welches starb, als es niedergeworfen war, steht es dann, oder ist das neue Modell auch niedergeworfen?

Situation: Drei Banes werden durch indirektes niedergworfen und einer wird getötet. Bei einem späteren Schuss wird wieder einer getötet (der mit dem Relay). Als der Overseer dann dran ist stellt er den Bane mit dem Relay wieder her. Steht dieser oder liegt er?


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.08.2010, 14:45 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Ich habe leider keine explizite Formulierung dazu, aber bisher wird es immer so gespielt, daß wiederhergestellte Modelle stehen, also nicht niedergeworfen sind.
Dieser Konsens befand sich so auch im alten en.-Forum.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.08.2010, 08:12 
Offline
Bürger

Registriert: 16.01.2010, 13:21
Beiträge: 39
Jo. alles klar. Danke!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 11.08.2010, 08:29 
Offline
Schabenhüter
Benutzeravatar

Registriert: 06.01.2010, 14:07
Beiträge: 16
Wohnort: Offenbach
Hi,

ich habe auch mal ein paar Fragen:

1. Was passiert, wenn eine Einheit durch irgendwelche Umstände den Zusammenhalt nicht mehr aufrecht erhalten kann? Was muss ich mit dieser Einheit bei der Aktivierung machen?

2. Löst Atis Astarte die Feuerbereitschaft eines MGS oder auch einer Infanterieeinheit ohne Infrarot aus?

3. Muss ich aus der Feuerbereitschaft heraus schiessen, wenn sich eine gegnerische Einheit in meine Feuerzone bewegt?


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 11.08.2010, 16:19 
Offline
Köp(f)ten
Benutzeravatar

Registriert: 03.09.2007, 19:39
Beiträge: 1703
Servus!


Zusammenhalt/Formation:

Zum Zusammenhalt gibt es (leider?) keine genau festgeschriebenen Nachteile bzw. 'Strafen', die eine Einheit ohne Zusammenhalt betreffen. Es steht einzig im Regelbuch, daß eine Einheit immer in Formation bleiben muß.
(Regelbuch, Seite 47, rechts Spalte oben)

Ich schlußfolgere daraus, daß man seine Einheit nicht absichtlich aus der Formation herausbringen darf. Ebenso wird bei einer Einheit, die z.B. durch Treffer ein 'Bindeglied' verloren hat, bei der Aktivierung in jedem Fall eine Bewegung fällig, um den Zusammenhalt wiederherzustellen. Wir führen diese Bewegung bei uns in der Runde immer vor eventuellem Beschuß oder Nahkämpfen aus.
Wenn eine Einheit ihren Zusammenhalt partout nicht wiederherstellen kann, dann macht sie bei uns in der Runde gar nichts. (Kam bisher genau einmal in gefühlt tausend Spielen seit drei Jahren vor.)


Feuerbereitschaft

Zuerst einmal: Feuerbereitschaft ist ein kann-Befehl, kein muß. Man darf sie also auch zurückhalten und auf lohnendere Ziele warten.
(Regelbuch, Seite 59, rechte Spalte Mitte)


Tarnung
siehe den schon mehrfach beantworteten Fragen zur Spezialfähigkeit > Tarnung

(Aber da es eh wieder keiner selber suchen kann... :disgust:)
Atis kann die Feuerbereitschaft einer Einheit ohne spezielle Sichtsysteme auslösen und auch sonst normal beschossen werden. Solange der Gegner aber weiter als Reichweite 1 von ihrer Einheit weg ist und keine o.g. Sichtsysteme besitzt, die ihn eine Tarnung durchschauen lassen, sind alle Schußproben Mißerfolge.

_________________
Ich glaube es hackt! Das ist doch kein Deutsch!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 12.08.2010, 10:41 
Offline
Schabenhüter
Benutzeravatar

Registriert: 06.01.2010, 14:07
Beiträge: 16
Wohnort: Offenbach
Super, vielen Dank für die Antworten!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 13.08.2010, 11:33 
Offline
Schabenhüter
Benutzeravatar

Registriert: 06.01.2010, 14:07
Beiträge: 16
Wohnort: Offenbach
Noch etwas...

Das steht in den Regeln:

Moralprobe außerhalb der Aktivierung der Einheit:
Außerhalb der Aktivierung unterliegt eine Einheit
mobiler Gefechtssysteme einer Moralprobe, sobald
eins ihrer Mitglieder ausgeschaltet oder aufgegeben
wurde.


Was bedeutet "aufgegeben"? Ist damit ein lahmgelegtes (kein Antrieb mehr) MGS gemeint? Wir haben es bisher jedenfalls so gespielt, möchte mich aber nochmal vergewissern.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 803 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1 ... 23, 24, 25, 26, 27  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen

Suche nach:
Gehe zu:  
cron
POWERED_BY
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de